FAQs

Häufige Fragen

Hier finden Sie die Antworten zu den häufigsten Fragen. Auf Ihre Frage wird hier nicht eingegangen? Schreiben Sie uns doch ein E-Mail oder rufen Sie uns an. Gerne sind wir für Sie da.

Der Wechsel zu aWATTar ist einfach und kostenlos. Um aktiv an der Grünstrombewegung teilzunehmen und damit noch Geld zu sparen können Sie sich ganz einfach hier (https://switch.awattar.com/) online anmelden. Sie erhalten dann ein E-Mail (service@awattar.com) mit einem Bestätigungslink. Wenn Sie den Link anklicken, schließen Sie den Vertrag verbindlich ab. Danach können Ihren vollständigen Vertrag sofort herunterladen. Wenn Sie möchten, können Sie den Vertrag selbstverständlich auch ausdrucken und mit einem Stift unterschreiben. Danach senden Sie uns den unterschriebenen Vertrag bitte per E-Mail oder per Post zu.

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Die Anmeldung erfolgt online und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Bitte halten Sie dabei Ihre Zählpunktbezeichnung bereit. Dies ist eine 33-stellige Zahl, die mit AT00… beginnt. Sie finden die Zählpunktbezeichnung auf der Detailseite Ihrer letzten Stromrechnung. Darüber hinaus benötigen wir für die SEPA Lastschrift Ihre Bankverbindung (IBAN), die Sie auf Ihrem Kontoauszug bzw. auf Ihrer Bankomatkarte finden.

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Nein, das machen wir für Sie. Sobald wir den unterschriebenen Vertrag von Ihnen erhalten haben, leiten wir den Wechsel in die Wege. Dies beinhaltet auch die Abmeldung bei Ihrem bisherigen Stromversorger. Sie brauchen sich also um nichts mehr zu kümmern. Sollte Ihr bisheriges Energieprodukt eine Bindung aufweisen, kontaktieren wir Sie so rasch wie möglich um die weiteren Schritte mit Ihnen abzuklären.

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Normalerweise dauert der Lieferantenwechsel laut Wechselverordnung rund 3 Wochen. Sie werden von uns über das geplante Wechseldatum informiert, sobald uns dieses vorliegt. Ist der Wechsel zu aWATTar erfolgt, bekommen Sie noch eine Bestätigung von uns.

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Bei einem Wechsel zu aWATTar bleibt Ihnen Ihr lokaler Netzbetreiber, der den Strom physisch zu Ihnen transportiert, erhalten. Netzentgelte und Abgaben ändern sich durch einen Wechsel zu aWATTar nicht. Auch hier wird alles von uns erledigt. Wir informieren den Netzbetreiber über den Wechsel und gehen mit Ihren Netzgebühren in Vorleistung. Sie erhalten von uns eine übersichtliche Gesamtrechnung über Ihre Energiekosten, Netzentgelte, Abgaben und Steuern.

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Ihr Netzbetreiber schickt Ihnen nach einer Neuanmeldung (Umzug/Erstbezug oder Baustrom) möglicherweise einen Netzzugangs- und Nutzungsvertrag zu. Bitte füllen Sie diesen aus und retournieren ihn an den Netzbetreiber, denn Sie haben als Verbraucher eine vertragliche Beziehung mit dem Netzbetreiber, weil Sie über seine Leitung Strom beziehen. Bei Erstbezug/Umzug/Baustrom muss dieser Vertrag neu aufgesetzt werden, weil er jetzt in Ihrem Namen läuft oder die Anlage vorher noch gar nicht registriert war. Ihre Netzgebühren und Abgaben werden trotzdem von uns beglichen (wenn Sie weniger als 100’000 kWh pro Jahr verbrauchen). Sie erhalten von uns eine übersichtliche Gesamtrechnung über Ihre Energiekosten, Netzentgelte, Abgaben und Steuern. Sollten Sie trotzdem unsicher sein, fragen Sie bitte bei Ihrem Netzbetreiber nach.

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Für den Lieferantenwechsel ist es nicht unbedingt notwendig Ihren Zähler abzulesen und den Zählerstand an Ihren Netzbetreiber zu melden, da der Zählerstsand zum Stichtag geschätzt werden kann. Falls Sie eine möglichst genau Abrechnung von Ihrem alten Anbieter bekommen wollen, empfehlen wir Ihnen, kurz nach der Anmeldung bei uns Ihrem Netzbetreiber Ihren Zählerstand zu melden. Der berechnete oder gemessene Stromverbrauch wird zum Wechselstichtag vom Netzbetreiber an Ihren bisherigen Stromversorger übermittelt. Von diesem erhalten Sie dann eine Endabrechnung über den Stromverbrauch seit der letzten Jahresabrechnung.

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MONTHLY & YEARLY: Ihr durchschnittlicher Jahresverbrauch wird vom Netzbetreiber an uns übermittelt. Daraus werden Ihre monatlichen Teilbeträge berechnet. Die Abbuchung vom Bankkonto erfolgt wenige Tage nach Erhalt der monatlichen Rechnung. Bitte beachten Sie, dass die monatlichen Teilbeträge auch dann in voller Höhe in Rechnung gestellt werden, wenn der Vertragsbeginn nicht auf den Monatsersten fällt (z.B. bei einer Neuanmeldung durch Wohnungswechsel). HOURLY: Bei HOURLY gibt es keinen Teilbetrag als solchen mehr, weil wir Ihren Verbrauch monatlich anhand der Ist-Daten vom Smart Meter bzw. Netzbetreiber abrechnen können. Sie bekommen also monatlich eine Rechnung von uns, die nicht auf einer Schätzung beruht sondern Ihren tatsächlichen Verbrauch abbildet.

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MONTHLY & YEARLY: Das Ablesen Ihres Zählers erledigt der Netzbetreiber (wenn Sie es nicht als „Selbstableser“ selbst übernehmen). Nachdem die Zählerdaten an uns übermittelt wurden, stellen wir die bereits von Ihnen bezahlten Teilbeträge Ihrem tatsächlichen Verbrauch gegenüber. Daraus ergibt sich entweder ein Guthaben oder eine Nachzahlung. Der Zeitpunkt der Jahresabrechnung bleibt unverändert. Bei einem Lieferantenwechsel ist es daher möglich, dass die erste Abrechnung nach weniger als 12 Monaten erfolgt. HOURLY: Bei HOURLY gibt es keine Jahresabrechnung, weil es auch keine Teilbeträge mehr gibt. Sie haben somit die volle Sicherheit, was Ihre Stromkosten angeht!

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Bei aWATTar entscheiden Sie selbst wie Sie das Grundentgelt zahlen möchten (monatlich, ein Jahr im Voraus oder 3 Jahre im Voraus). So können Sie noch zusätzlich Geld sparen.

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Weil der Börsenpreis sich so verhält. Die Trader an der Börse beziehen die Wettervorhersage in Ihre Transaktionen ein. Je mehr Solar- und Windenergieeinspeisung vorausgesagt wird, desto weniger konventionelle Kraftwerke müssen laufen, d.h. die ineffizienten schalten ab, und der Preis wird dadurch günstiger. Verfolgen Sie diesen Zusammenhang jeden Tag aufs Neue auf unserer Transparenzgrafik(https://www.awattar.com/ab-sofort-mehr-transparenz-fuer-die-energiewende/)!

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Negative Preise an der Strombörse entstehen meist dann, wenn mehr Solar- und Windstrom produziert wird als der Strommarkt „verkraften“ kann. Namhafte Studien (https://www.agora-energiewende.de/de/presse/agoranews/news-detail/news/negative-strompreise-werden-haeufiger/) rechnen vor, dass negative Preise in Zukunft immer häufiger auftreten werden. Wenn dies der Fall ist, sendet der Marktpreis das Signal, dass jetzt entweder Kraftwerke abgeschaltet werden sollen, oder neue Nachfrage hinzukommen soll. Da die Nachfrage noch sehr unflexibel ist, heißt dies meistens, dass erneuerbare Kraftwerke abgeschaltet werden, obwohl ihr „Brennstoff“ (meistens Wind und Sonne) frei verfügbar ist. In anderen Worten, wir haben ein massives Speicherproblem, welches wir mit Hilfe der Grünstrombewegung(https://www.awattar.com/gruenstrombewegung/), d.h. mit einer teilweisen Flexibilisierung der Nachfrage, lösen können!

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Ja, mit SUNNY, unserem Tarif für Solaranlagen ist das ganz einfach und transparent möglich. Wenn Sie bereits aWATTar YEARLY, MONTHLY oder HOURLY nutzen, fallen für SUNNY keine weiteren Kosten für Sie an. Alle Infos zu SUNNY finden Sie hier(https://www.awattar.com/sunny/).

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Weil Sie sicher nicht jede Stunde Ihren Stromzähler für uns ablesen wollen! Wir benötigen die stündlichen Verbrauchsdaten für die stündliche Abrechnung des Tarifs. Einige Kunden, vor allem in Oberösterreich, haben bereits Smart Meter, und österreichweit sollen 95% aller Haushalte bis 2019 einen haben. Für die Installation der „offiziellen“ Smart Meter sind in Österreich ausschließlich die Netzbetreiber zuständig.

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Nicht zuletzt, weil Wärmepumpen zum erneuerbaren Konzept von aWATTar passen! Sie nehmen ihre Energie direkt aus der Umgebung (aus der Luft oder dem Boden) und haben dadurch einen sensationellen Wirkungsgrad von oft über 300%: Sie stecken eine Kilowattstunde Strom hinein, und es kommen mehr als 3 Kilowattstunden Wärme heraus! Wärmepumpen eignen sich außerdem für eine automatisierte aWATTar Lösung hervorragend, weil die thermische Trägheit des Gebäudes und ggf. ein Pufferspeicher genutzt werden kann, um zeitliche Flexibilität zu erzeugen. Weiters lassen sich Wärmepumpen entweder über eine Schnittstelle des Herstellers oder aWATTar’s eigene Lösung über eine Internetverbindung fernbedienen.

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Für alle kWh über 10’000 kWh pro Jahr verrechnen wir zusätzlich eine Dienstleistungsgebühr von 0,3 ct/kWh, um Kosten wie Einkaufsrisiken, Gebühren und Sicherheiten für Trader zu decken. Der Preis für die ersten 10’000 kWh bleibt von diesem Zuschlag in jedem Fall unberührt. Der durchschnittliche Haushalt in Österreich verbraucht etwa 3500 kWh pro Jahr

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Ein Tarifwechsel von MONTHLY auf YEARLY bzw. umgekehrt ist immer erst nach einem Jahr möglich. Ein Wechsel auf unseren stündlichen Tarif HOURLY ist monatlich möglich, sobald Ihr Stromzähler ein Smart Meter ist. Beim Umstieg von Teilbetrag mit Jahresabrechnung (MONTHLY oder YEARLY) auf eine monatlich genaue Abrechnung (HOURLY) wird eine Zwischenabrechnung für Sie erstellt. Sollten seitens des Netzbetreibers Kosten für die Zwischenabrechnung anfallen, verrechnen wir Ihnen diese ohne Aufschlag weiter.

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